2021

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Dezember.28, 2021:Unseren Quellen zufolge hat die chinesische Regierung eine 99 Fuß hohe Buddha-Statue in Kham Drakgo, das zur Provinz Sichuan gehört, abgerissen. Außerdem wurden 45 riesige Gebetsmühlen, die in der Nähe des Klosters Drakgo errichtet worden waren, entfernt und Gebetsfahnen verbrannt.

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26. Dezember 2021: Unmittelbar nach der Nachricht, dass sein "geachteter älterer spiritueller Bruder und guter Freund", Erzbischof Desmond Tutu, verstorben ist, verfasste Seine Heiligkeit der Dalai Lama einen Brief an die Tochter des Erzbischofs, Pastor Mpho Tutu.

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Washington DC:.US-Außenminister Antony Blinken hat am Montag, den 20. Dezember 2021, die Unterstaatssekretärin für zivile Sicherheit, Demokratie und Menschenrechte, Uzra Zeya, zur US-Sonderkoordinatorin für tibetische Fragen ernannt.

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Zürich: 5. November 2021: Sikyong Penpa Tsering von der Tibetischen Zentralverwaltung ist am 5. November zu einem zweitägigen Programm in Zürich eingetroffen. Am ersten Tag des Besuchs traf er Würdenträger, sprach mit den Medien und nahm an einer Diskussion über Tibet während des Besuchs teil.

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Genf:Zum Abschluss des zweiten und letzten Tages des Genfer Forums 2021 gaben die Teilnehmer und Redner heute gemeinsam eine öffentliche Erklärung ab, um die grundlegenden Menschenrechte der Tibeter und der von der autoritären chinesischen Regierung unterdrückten Menschen einzufordern.

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Genf: 2. November 2021: In einer Sondersitzung mit dem Titel "If Tibet was Water Under the Bridge, Think Again" diskutierte Dr. Micheal van Walt van Praag am zweiten Tag des vierten Geneva Forum, am 2. November, über sein neuestes Buch "Tibet Brief: 20/20". Die Sitzung wurde von Kalden Tsomo, UN Advocacy Officer im Tibet Bureau mit Sitz in Genf, moderiert.

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Genf, 2. November 2021: Das laufende vierte Genfer Forum hat am ersten Tag der Konferenz am 1. November eine spezielle Podiumsdiskussion über den Panchen Lama mit dem Titel "Tibets gestohlenes Kind - XI. Panchen Lama Gedhun Choekyi Nyima" abgehalten.

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Genf; 1. November 2021: Da China weiterhin die allgemein anerkannten Grundsätze der Menschenrechte und den Menschenrechtsschutz- und -bewertungsmechanismus der Vereinten Nationen missachtet, ist es wichtiger denn je, China für die Verschlechterung der Menschenrechtslage zur Rechenschaft zu ziehen.

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Genf: 31.10.2021: Am Nachmittag des 31. Oktobers traf Sikyong Penpa Tsering von der Central Tibetan Administration (CTA) in Genf ein, nachdem er einen offiziellen Besuch in Italien erfolgreich abgeschlossen hatte. Sikyong wurde vom Sekretär der Abteilung für Information und internationale Beziehungen, Karma Choeying, und dem Repräsentanten Chhimey Rigzin des Genfer Tibet-Büros begleitet.

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Zürich, Samstag, 30. Oktober 2021: Im Rahmen der Kampagne für die Olympischen Spiele 2022 in Nobeijing organisierte die Tibetergemeinschaft Schweiz&Liechtenstein (TGSL) am Samstag, 30. Oktober 2021, einen Flashmob an bestimmten Orten in Zürich( Zürich HB, Landesmuseum,Paradeplatz, Bellevue.)

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Enes Kanter: Der Basketballspieler und NBA-Star der Boston Celtics hat seine scharfe Kritik an der chinesischen Regierung in einer Reihe von Beiträgen in den sozialen Medien bekräftigt.

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Rikon, Samstag, 2. Oktober 2021: Die Tibetergemeinschaft der Schweiz & Liechtensteins (TCSL) gedachte am Samstag, 2. Oktober, im Tibetischen Institut Rikon des ersten Todestages von Tanak Jigme Sangpo, dem dienstältesten politischen Gefangenen Tibets.

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Genf, 24. September 2021: Tibeterinnen und Tibeter in der Schweiz & Liechtenstein haben am 24. September 2021 einen Friedensmarsch vom Büro des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte zum Büro des UN-Menschenrechtsrats durchgeführt, parallel zur laufenden 48.UNO  Menschenrechtsratssitzung.

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Zürich: 25. September 2021: Die tibetische Gemeinschaft der Schweiz & Liechtensteins hat am 25. September die zweite Generalversammlung der tibetischen Sprach- und Kulturschulen einberufen, um einen Aktionsplan zu diskutieren und zu überprüfen, der die junge Generation zur tibetischen Kultur und Identität motivieren und integrieren soll.

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Rikon: Samstag, 4. September 2021: Die Tibetergemeinschaft in der Schweiz & Liechtenstein (TCSL) organisierte am Samstag, 4. September 2021 in Schulhaus Rikon,Schweiz, eine Gedenkveranstaltung anlässlich des 61. Jahrestages des tibetischen Demokratietages.

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Die Tibetergemeinschaft der Schweiz und Liechtensteins überreichte Seiner Heiligkeit dem Dalai Lama als Dank eine vergoldete Statue, die den großen 14. Dalai Lama von Tibet darstellt.

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Zürich, 01. Juli, 2021: Die Tibetergemeinschaft Schweiz & Liechtenstein organisiert am Donnerstag, den 1. Juli 2021 in Zürich einen Solidaritätsmarsch und eine Friedensdemonstration gegen das 100-jährige Bestehen der  Kommunistischen Partei Chinas ( CCP)

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Dharamshala: 27. Mai 2021: In dem, was Seine Heiligkeit der Dalai Lama als einen weiteren "stolzen Tag" für die tibetische Demokratie ansah, wurde Herr Penpa Tsering als Sikyong des 16. Kashag hier heute Morgen in der Tibetischen Obersten Justizkommission, Gangchen Kyishong, vereidigt.

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Zu diesem glückverheissenden Tag, an dem wir der Geburt Buddhas, seiner Erleuchtung und seinem Eintritt ins Mahaparinirvana gedenken, grüsse ich alle buddhistischen Weggefährten auf der ganzen Welt.

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Zürich, 17. Mai 2021: Die Tibetergemeinschaft Schweiz & Liechtenstein organisiert am Montag, den 17. Mai 2021 in Zürich einen Solidaritätsmarsch und eine Friedensdemonstration zum Gedenken an Panchen Rinpoche Gendun Choekyi Nyima, der am 17. Mai 1995 im Alter von 6 Jahren verschwand.

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22. April 2021, Am Tag der Erde 2021 sende ich die dringende Bitte an meine Brüder und Schwestern auf der ganzen Welt, sowohl die Herausforderungen als auch die Möglichkeiten zu betrachten, die vor uns auf diesem blauen Planeten liegen, den wir uns teilen.

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Genf; 10. März 2021: Um den 62. Jahrestag des tibetischen Nationalaufstandes zu begehen, organisierte die tibetische Gemeinschaft der Schweiz & Liechtenstein (TCSL) Demonstrationen in drei Hauptstädten der Schweiz. (Genf, Bern und Zürich) gemeinsam mit der Schweizerischen Vereinigung tibetischer Frauen (STWA) und der Tibetischen Jugendvereinigung in Europa (TYAE)

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Das schweizerische Asylrecht wurde vor 2 Jahren neu aufgegleist mit massiv abgekürzten Verfahren. Noch unter dem alten Asylgesetz wurden die Asylanträge von über 300 tibetischen Asylsuchenden abgewiesen, da sie mangels vorhandenen Identitätspapieren und nach umstrittenen LINGUA-Analysen ihre Herkunft aus dem von der kommunistischen Volksrepublik China besetzten Tibet nicht nachweisen konnten. Heute leben noch etwa 250 dieser sogenannten tibetischen «Sans Papiers» in einer menschlich unhaltbaren Situation von Rechtslosigkeit in der Schweiz: