Merkel sorgt in China mit Geschenk für Aufsehen

Die Kanzlerin hatte Xi eine aus dem 18. Jahrhundert stammende Karte Chinas überreicht. Darauf sind offenbar Provinzen wie Xinjiang und Tibet so eingezeichnet, dass sie nicht zum Kernland gehören. In Chinas sozialen Medien löste das heftige Debatten aus. - In der offiziellen Geschichtsschreibung des Landes gehört Tibet seit Jahrhunderten zu China. In der Provinz gibt es - wie in Xinjiang auch - immer wieder Forderungen nach Unabhängigkeit. 

Vize-Regierungssprecher Georg Streiter wies Annahmen zurück, Merkel habe mit dem Präsent eine Anspielung machen wollen.

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