UNO kritisiert Chinas Tibet-Politik

In der zurückliegenden Woche sollen sich mindestens sieben Tibeter verbrannt
haben – die höchste Zahl seit dem Beginn der Proteste gegen Peking vor drei
Jahren. Darüber hatten die Organisationen «Free Tibet» und «Radio Free Asia»
berichtet. Seit 2009 sollen sich bereits mehr als 60 Tibeter angezündet
haben.

Die UNO-Hochkommissarin erklärte, sie sei beunruhigt «über Gewaltanwendung gegen Tibeter, die ihre grundlegenden Menschenrechte auf freie Meinungsäusserung, Versammlung und Religion wahrnehmen wollen».

Sie verwies auf «Berichte über Festnahmen, das Verschwinden von Menschen, exzessive Gewaltanwendung gegen friedliche Demonstranten und Einschränkungen der kulturellen Rechte der Tibeter».

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