10. März Tag des tibetischen Nationalaufstands in Bern unter besonderen Bedingungen

Das 61. Gedenken an den tibetischen Nationalaufstandstag am 10. März fand an einem regnerischen Dienstagnachmittag in der Schweizer Hauptstadt Bern am Helvetiaplatz statt. Es nahmen nur die Vorstandsmitglieder der tibetischen Gemeinschaft in der Schweiz und in Liechtenstein, Vertreter einiger tibetischer Gruppen, einige lokale Tibeter und wichtige tibetische Freunde teil. Herr Tsamdha Norbu eröffnete die Versammlung, indem er die Bedeutung und Bedeutung des wichtigen Datums in der tibetischen Geschichte vorstellte. Er erklärte, dass seine Demonstration in Bezug auf die Richtlinien zur Sicherheit der öffentlichen Gesundheit der Bundesregierung in Bezug auf Größe und Umfang reduziert werden müsse. Aber er versicherte der Versammlung, dass die Tiefe und die Definition des Jubiläums nicht in ihren Standard gefallen sind, ungeachtet der Unannehmlichkeiten, die durch die Gesundheitskrise des Coronavirus in der örtlichen Gemeinde verursacht wurden.

Das Jubiläum ging weiter, als die Gäste sich abwechselten, um ihre Aussagen zum Status der aktuellen politischen und menschenrechtlichen Situation in Tibet und zu anderen verwandten Themen zu machen. Frau Santa Marina Dekyi, die Präsidentin der tibetischen Frauenvereinigung, forderte alle Tibeter auf, die Leiden der Tibeter in Tibet nicht zu vergessen und weiter zu kämpfen, bis die Freiheit wiedererlangt ist. Sie forderte die Schweizer Öffentlichkeit auf, die Tibet-Frage nicht zu ignorieren und sie in ihren täglichen Gesprächen zu führen, und das wäre wichtig. Herr Jigme Adoetsang, Präsident des tibetischen Jugendverbandes in Europa, nutzte auch die Gelegenheit, um einige Worte zu sagen, in denen er die Kritikalität der aktuellen Situation in TIbet hervorhob. Er sagte, das tibetische Volk sei von der chinesischen Regierung in seinen Bewegungen und Versammlungen übermäßig eingeschränkt und ihre Meinungs- und Ideologiefreiheit unterdrückt worden. Er erinnerte auch daran, wie ernst die politische Inhaftierung von Millionen von Muslimen in Ostturkestan war und wie wichtig es für die Tibeter war, in ihren schwierigen Zeiten solidarisch mit ihnen zu sein. Die andere prominenteste Gastrednerin war Frau Regula Rytz, Schweizer Parlamentarierin und Präsidentin der Grünen in der Schweiz sowie Präsidentin der Fraktion für Tibet. Sie sagte, die aktuelle Situation in Tibet sei sehr dringend und täglich ein Notfall, und die internationale Staatengemeinschaft habe die Verantwortung, China unter Druck zu setzen, China unter Druck zu setzen, seine rücksichtslosen Menschenrechtsverletzungen in Tibet zu stoppen. Sie sagte, die Schweiz sei keine Ausnahme und sollte nicht von ihrer Rolle zurücktreten, China zu fordern und zu fordern, Fortschritte in Fragen der Menschenrechte und der politischen Rechte auf dem tibetischen Plateau zu erzielen. Anwesend war auch der Direktor der Gesellschaft für bedrohte Menschen, Chris Wiedmer, sagte, dass die gewaltsame Vertreibung der Nonnen und Mönche aus ihren Nonnenklöstern und Klöstern und die anschließende Umerziehung und das Verbot, ihre eigene Sprache wirklich zu lernen und zu lernen Kultur ist von großer Bedeutung. Er forderte die Schweizer Regierung außerdem auf, die vorherrschenden und kritischen Situationen in Tibet und Ostturkestan vor bilateralen Handels- und Freundschaftsabkommen mit China zu stellen. Er sagte, die Schweizer Regierung müsse Veränderungen in Tibet zum Besseren sehen und die Konzentrationslager in Ostturkestan schließen, bevor sie wirtschaftlich von China profitieren könne. Er sagte, die Schweiz sollte ihre Rolle bei der Wahrung ihrer Grundsätze der Freiheit, der Demokratie und der Fürsorge nicht vergessen, wo immer es darauf ankommt. Auf seine Rede folgten eine kurze Erklärung und eine Zusammenfassung der Erklärung der zentralen tibetischen Regierung zum 61. Jahrestag des tibetischen Nationalaufstandstages von Herrn Samdhong Jampa, einem Mitglied des tibetischen Exilparlaments in Indien. Die CTA beschuldigte die chinesische Regierung, an allen Fronten und in allen Fragen gelogen zu haben, und sagte, dass die Tibeter seit Jahrhunderten ihr eigenes Volk in ihrem eigenen Land seien, mit ihrer eigenen Sprache, Kultur, Tradition und nationalen Merkmalen und nicht anders. Es lehnte die chinesische Vorstellung ab, Tibet sei ein Teil seiner langjährigen Geschichte. Sie äußerte auch Bedenken hinsichtlich der Politik der chinesischen Regierung in Bezug auf das Unterrichtsmedium an Schulen in chinesischer Sprache anstelle der tibetischen Sprache und ihrer möglichen Folgen. Sie protestierte auch gegen die unerwünschte Hand der chinesischen Regierung bei der Auswahl der Reinkarnation des 14. Dalai Lama von Tibet und sagte, dass die Rechte und Pflichten der Reinkarnation des Dalai Lama nur in den Händen des tibetischen Volkes liegen. Die CTA hat die Weltgesundheitsorganisation außerdem aufgefordert, sich über die chinesische Regierung mit den Fragen der Coronavirus-Gesundheitskrise in Tibet zu befassen und auf deren Sicherheit zu achten. Der Vertreter Seiner Heiligkeit, des 14. Dalai Lama in der Schweiz, Herr Chime Rigzin, sprach ebenfalls bei der Demonstration und sagte, dass die Tibeter im gemeinsamen Kampf für die Freiheit vereint sein sollten und dass jeder die Verantwortung übernehmen muss. Er forderte ansonsten alle in Übersee auf, die Erklärung der zentralen tibetischen Regierung zu lesen, um ihre politischen Botschaften zu verstehen, die sowohl vom tibetischen Parlament als auch von einer zentralen tibetischen Regierung in Dharamshala gesendet wurden. Und dann wurden die Gespräche gehalten und die Aktivisten sangen Parolen, die Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit in Tibet forderten. Sie forderten auch die Freilassung politischer Gefangener und den Austritt der chinesischen Regierung aus Tibet. Die Versammlung endete mit dem Singen eines Gebets und der Übergabe eines Briefes an die chinesische Botschaft in Bern. Der Brief, der später am Tor der chinesischen Botschaft gelesen wurde, forderte die chinesische Regierung auf, die tibetischen Probleme im Hinblick auf Frieden und Dialog zu lösen. Der Brief wurde im Namen der tibetischen Gemeinschaft in der Schweiz und Liechtenstein geschrieben und zugestellt.

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