2014

tibetswiss.ch, 13.12.2014 - Am Samstag 13.12.2014 fand die 25-jährige Jubiläumsfeier zur Friedensnobelpreisverleihung an Seine Heiligkeit den 14. Dalai Lama statt. Die Festlichkeiten wurden in der Stadthalle Bülach durchgeführt.

n-tv.de, 12.12.2014 - Papst Franziskus wird den Dalai Lama während dessen Reise nach Rom zum Gipfel der Friedensnobelpreisträger nicht empfangen.

focus.de, 12.12.2014 - Seit Jahrzehnten kämpft der Dalai Lama gewaltlos für die Freiheit des tibetischen Volks: Vor 25 Jahren erhielt er den Friedensnobelpreis. Doch die chinesische Führung verweigert einen echten Dialog bis heute. Unterdessen spitzt sich die Lage in Tibet immer mehr zu.

focus.de, 12.12.2014 - Trotz der Risiken scheinen Chinas Machthaber entschlossen, keine Kompromisse zu machen und stattdessen auf den Tod des Dalai Lama zu warten.

nzz.ch, 08.12.2014 - Die Lhakar-Bewegung entwickelt sich zu einer neuen, gewaltlosen Form des tibetischen Protests. Dieses bewusste Leben der tibetischen Kultur lässt sich selbst von den chinesischen Behörden schwer kriminalisieren.

ksta.de, 08.12.2014 - Der Dalai Lama ist mit dem „Global Speakers Award 2014“ ausgezeichnet worden. Der Preis „I am listening“ wurde in der Zikkurat in zahlreichen Arbeitsschritten eigens für den geistlichen Führer angefertigt.

nzz.ch, 17.11.2014 - In Peking begegnet man auch Personen im näheren Umfeld der Partei, die eine differenziertere Sicht auf die Tibet-Problematik haben. Sie wollen allerdings nicht namentlich erwähnt werden und wirken vor dem Hintergrund der offiziell vertretenen harten Parteilinie noch sehr vereinzelt.

nzz.ch, 17.11.2014 - Die Behörden Tibets entwerfen gegenüber ausländischen Besuchern das Bild eines Paradieses unter der gütigen Führung Chinas. Dass Ruhe und Frieden polizeilich erzwungen sind, ist allerdings nicht zu übersehen.

taz.de, 10.11.2014 - Laut Medienberichten will Peking Anhänger des Dalai Lama offenbar noch härter bestrafen. Das Ganze läuft im Zuge einer „Anti-Korruptionskampagne“.

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Am 4. Oktober 2014 hat die TGSL Sektion Münchwilen und Wil eine Gebetszeremonie von 13.00 - 17.00 Uhr in Münchwilen TG organsiert.

spiegel.de, 05.10.2014 - Südafrika lässt den Dalai Lama nicht ins Land - nun ist das dort geplante Treffen von Friedensnobelpreisträgern geplatzt. Sie werfen der Regierung vor, unter chinesischem Druck eingeknickt zu sein.

china-observer.de, 24.09.2014 - Der tibetische Schüler Lhamo Tashi hat sich am 17. September im nordosttibetischen Tsoe vor dem örtlichen Hauptquartier der staatlichen Sicherheitskräfte selbst angezündet. Er erlag seinen Verletzungen.

sz-online.de, 24.09.2014 - Der Dalai Lama hat die Oberhäupter aller Religionen dazu aufgerufen, der Gewalt in der Welt nicht nur mit Gebeten und Gleichgültigkeit zu begegnen. „Ich selbst bete zu Buddha.

presseportal.de, 16.09.2014 - Im Vorfeld der GSA Convention 2014 durfte Prof. Dr. Lothar Seiwert dem Dalai Lama den "German Speakers Global Award" überreichen

welt.de, 11.09.2014 - Der Dalai Lama will zwar keinen Nachfolger haben, aber noch lange leben. In guter Form präsentierte er sich zum Interview, in dem er sich erstaunlich positiv zu China und kritisch zu Russland äußerte.

rp-online.de, 10.09.2014 - Der Dalai Lama rät seinen Glaubensbrüdern davon ab, nach seinem Tod einen Nachfolger für ihn zu bestimmen. "Die Institution des 'Dalai Lama' wurde zu etwas Wichtigem wegen der politischen Macht. Diese gibt es heute nicht mehr", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter in einem Interview.

welt.de, 09.09.2014 - Ein Fotograf verspricht dem Dalai Lama, in dessen besetzte Heimat zu reisen. Er will die Schönheit und das Leid der Menschen dokumentieren. Und riskiert dabei sein Leben. Eine Multimedia-Reportage.

abendblatt.de, 28.08.2014 - Das geistliche Oberhaupt der Tibeter richtet zum Abschluss seines Besuches einen flehenden Appell an Peking. "Wenigstens nach Hongkong könnte man mich doch lassen."

zeit.de, 27.08.2014 - Hamburger Tibet-Tage: Erst hält der Dalai Lama Vorträge, danach diskutiert der tibetische Exil-Premier harte Politik — gemeinsam mit chinesischen Intellektuellen

shz.de, 25.08.2014 - Der Friedensnobelpreisträger spricht in Hamburg über den Frieden. Lobende Worte für die Europäische Union findet er auch.

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Der bevorstehende Besuch des Dalai Lama in Hamburg hat in China scharfe Kritik ausgelöst.

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Der Protest im Bezirk Sershul in der Präfektur Kardze, bei dem Sicherheitskräfte in eine Gruppe von etwa 100 protestierenden Tibetern feuerten [vergl. Tibet-Information vom 18. August 2014; UM], hat bis jetzt fünf Todesopfer gefordert.

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Ein Tibeter hat versucht, mit einer erfundenen Lebensgeschichte Asyl in der Schweiz zu erhalten. Vergeblich, wie das höchste Gericht in einem Grundsatzurteil entschieden hat.

china-observer.de, 20.08.2014 - Eine Woche nachdem chinesische Polizisten in der im osttibetischen Landkreis Sershul (chin.: Shiqu) gelegenen Ortschaft Loshu (chin.: Luoxu) das Feuer auf protestierende Tibeter eröffnet haben, verweigern die Behörden den Inhaftierten die medizinische Versorgung ihrer teils schweren Verletzungen.

abendblatt.de, 18.08.2014 - Mit drei Ausstellungen richtet das Hamburger Völkerkundemuseum den Fokus auf die Nomaden in Tibet. "Nomaden in Not" zeigt die Gefährdung des Wandervolkes in Fotografien und künstlerisch herausragenden Objekten.

abendblatt.de, 14.08.2014 - Seine Heiligkeit gibt eine Zugabe: Bei einer politischen Konferenz in Hamburg wird der Dalai Lama das Wort ergreifen. Das wird den Chinesen nicht schmecken.

faz.net, 13.08.2014 - Als Gefahr für die ganze Welt sehen mehrere Friedensnobelpreisträger die Eskalation in der Ukraine durch die anhaltenden Kämpfe. Der Dalai Lama, Lech Walesa und andere richten nun einen gemeinsamen Appell an die politischen Führer in Russland, der Ukraine, Amerika und der EU.

tibetswiss.ch, 06.07.2014 - Am 05.07.2014 fand in der Stadthalle Bülach die Geburtstagsfeier Seiner Heiligkeit dem dem 14. Dalai Lama statt. Über 1'000 TibeterInnen, Gäste und Freunde Tibets sind zu diesem freudigen Anlass gekommen.

china-observer, 01.07.2014 - Im Fall des seit mehr als einem halben Jahr inhaftierten populären tibetischen Abts Karma Tsewang sind neue, Besorgnis erregende Informationen bekannt geworden.

china-observer.de, 26.06.2014 - Am 24. Mai wurde Gebey aus dem Konzertsaal, wo er gerade auftrat, abgeführt. Wohin er gebracht wurde, weiß man nicht. Gebey trat bei einem von Tausenden von Fans und Musikliebhabern besuchten Konzert in Khakog, der Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks, zusammen mit einer Gruppe anderer bekannter Sänger auf.

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Die Tibetische Gemeinschaft in unserer Region und der Kiwanis Club Olten verstehen sich hervorragend. Das liegt zum einen an den menschlichen Qualitäten der hier lebenden Tibeterinnen und Tibetern, zum anderen an dem von KF Ulrich Soltermann initiierten Unterstützungsprojekt

info-tv-leipzig.de, 02.06.2014 - Schwester des Dalai Lama wird für ihr Engagement geehrt

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Am 18. Mai 2014 wurde Namgyal Gangshontsang (36, parteilos) mit den meisten Stimmen der Kandidierenden in den Gemeinderat Oetwil am See (ZH) gewählt.

china-observer.de, 26.05.2014 - „Lobsang Tenpa, ein 19jähriger Mönch aus dem Kloster Kirti, demonstrierte alleine auf der Hauptstraße des Ortes, die von den Tibetern „Heldenstraße“ genannt wurde, nachdem sich dort so viele Selbstverbrennungen ereigneten.

kurier.at, 15.05.2014 - Ruhig und bescheiden tritt sie auf, und wie ihr großer Bruder, der Dalai Lama, lacht sie auch gern. So erzählt Jetsun Pema, dass weder ihr Tibetisch noch ihr buddhistisches Wissen besonders profund sei.

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Laut einem Hintergundartikel der australischen Fairfax Media unterhält China ein komplexes Netzwerk unter chinesischen Auslandsstudenten, das die Aufgabe hat, diese zu überwachen und unliebsame politische Tätigkeiten zu unterbinden.

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Die Mutter und der ältere Bruder von Thinley Namgyal, der sich am 15. April selbst verbrannte [vergl. Tibet-Information vom 15. April 2014; UM] sind erheblichen Pressionen durch die Behörden ausgesetzt.

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Aus Protest gegen Minenarbeiten hat sich am 7. Mai der 32-jährige Phakpa Gyaltsen durch einen Sprung von einem Gebäude das Leben genommen.

rp-online.de, 06.05.2014 - Der Besuch des Dalai Lama am Mittwoch bringt die norwegische Regierung in Verlegenheit. Aus Angst, China zu verärgern, will kein Spitzenpolitiker das religiöse Oberhaupt der Tibeter offiziell begrüßen. Kritiker werfen der Regierung Feigheit vor

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Stockholm – Der Dalai Lama besucht in der kommenden Woche Norwegen, wo er vor 25 Jahren den Friedensnobelpreis erhielt. Dieses Jubiläum möchte er feiern. Die Regierung in Oslo kann sich aber nicht mit ihm freuen.

tt.com, 19.04.2014 - Erneut hat sich ein Tibeter aus Protest gegen die Politik Chinas selbst angezündet und ist an seinen schweren Verletzungen gestorben. Wie der Sender Radio Free Asia (RFA) und die in Großbritannien ansässige Menschenrechtsgruppe Free Tibet mitteilten, zündete sich der 32-jährige Thinley Namgyal am Dienstag in der Autonomieregion Kardze in der Provinz Sichuan an und starb kurz darauf.

echo-online.de, 09.04.2014 - Beim Besuch des Dalai Lama in Hessen wird es am 13. Mai in Frankfurt auch ein Treffen mit Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) geben.

redcarpetsreport.de, 09.04.2014 - Vom 13. – 16. Mai wird der Dalai Lama in Frankfurt am Main sein. Seit 2005 hat der Dalai Lama persönlich die Schirmherrschaft für das Tibethaus Deutschland in Frankfurt am Main übernommen, verbunden mit regelmäßigen Besuchen und besonderen Bindungen hierher. Deshalb unternimmt er auch im Mai 2014 wieder eine Reise nach Frankfurt.

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Mit einem Geschenk an Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping hat Angela Merkel für Aufregung gesorgt.

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Der Dalai Lama, religiöses Oberhaupt der Tibeter, wird bei seinem Hessen-Besuch dieses Mal wohl keine Rede im Landtag halten. Hintergrund sind diplomatische Fingerhakeleien mit China, das die tibetische Exilregierung nicht anerkennt.

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Allein im März haben sich bereits drei Menschen in Tibet selbst angezündet. Sie protestieren gegen die Bevormundung der Regierung in Peking. Der neueste Fall ist eine Nonne - sie hat überlebt.

02elf.net, 28.03.2014 - Die International Campaign for Tibet (ICT) hat aus Anlass des Besuches des chinesischen Staatspräsidenten Xi Jinping in Deutschland die anhaltend schlechte Menschenrechtslage in Tibet kritisiert und den chinesischen Staatspräsidenten zu Gesprächen mit Vertretern des Dalai Lama aufgefordert.

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Meinungsumfrage: Große Mehrheit in Deutschland und Frankreich für Empfang des Dalai Lama durch Merkel und Hollande / Xi Jinping soll sich mit Dalai Lama treffen

china-observer.de, 21.03.2014 - Nach gut einem Jahr unter der Führung von Staatschef Xi Jinping verzeichnet seine Politik in Tibet eine eindeutig negative Bilanz, so das Fazit eines aktuellen Berichts der International Campaign for Tibet (ICT).

welt.de, 17.03.2014 - "Little Lhasa" nennen die Inder den Bergort: Tausende Exiltibeter leben seit dem niedergeschlagenen Aufstand gegen China 1959 in Dharamsala im Nordwesten Indiens. Einer von ihnen ist weltberühmt.

rp-online.de, 17.03.2014 - Morgens geht die Stadt spazieren. Den Anfang machen die alten Frauen, runzlige Großmütterchen mit gebeugten Rücken und Streifenschürzen. Monoton murmeln sie ihre Mantras und lassen die Perlen der Gebetsketten durch ihre Finger gleiten.

fr-online.de, 07.03.2014 - Für die tibetische Gemeinde der Stadt ist es das Ereignis des Jahres: Vom 13. bis 16. Mai wird der Dalai Lama auf Einladung des Frankfurter Tibethauses die hessische Metropole besuchen.

abendzeitung-muenchen.de, 24.02.2014 - Nach dem Treffen des US-Präsidenten Barack Obama mit dem Dalai Lama hat die chinesische Regierung den amerikanischen Geschäftsträger Daniel Kritenbrink ins Außenministerium einbestellt.

tages-anzeiger, 21.02.2014 - Der US-Präsident ist im Weissen Haus mit dem Dalai Lama zusammengekommen. Das dritte Treffen der beiden Friedensnobelpreisträger löste in Peking heftige Proteste aus.

NZZ, 21.02.2014 - China ist wie immer empört über den Empfang des Dalai Lama durch den amerikanischen Präsidenten.

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Während der religiösen Cham-Tänze in Ngaba, dem Schauplatz der meisten Selbstverbrennungen der letzten Monate, setzte sich am 13. Februar der 25-jährige Lobsang Dorje in Brand.

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Wegen Völkermordes in Tibet lässt Spanien jetzt nach dem früheren chinesischen Staatspräsidenten Jiang Zemin fahnden.

epochtimes.de, 18.02.2014 - Der spanische Staatsanwalt Jose Elias Esteve Molto führt in Spanien das Verfahren wegen Völkermords am tibetischen Volk gegen Chinas Führung. Esteve ist wegen der Gesetzesvorlage der Partido Popular (PP), die am 11. Februar im spanischen Kongress zur Abstimmung kam, sehr besorgt.

hamburger-wochenblatt.de, 12.02.2014 - Das Völkerkundemuseum entwickelt sich zu einem Anziehungspunkt für berühmte Persönlichkeiten. War es im Januar Schwedens Kronprinzessin Victoria, ist es im August der Dalai Lama, der zur Eröffnung einer Tibet-Ausstellung erwartet wird.

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Der am 6. Dezember letzten Jahres verhaftete Gelehrte Khenpo Kartse [vergl. Tibet-Information vom 7. Januar 2014; UM] soll sich wegen einer Lebererkrankung in kritischem Zustand befinden.

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Die chinesische Regierung hat mitgeteilt, dass das 2006 begonnene Programm zur Sesshaftmachung von tibetischen Nomaden kurz vor der Beendigung steht.

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Das Völkerkundemuseum widmet sich 2014 schwedischem Design, den Tibetern und Portugal – und erwartet illustre Gäste

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Am 18. Januar 2014 verteilte die Sektion Wädenswil 6‘000 Infobroschüren, welche die Tibetergemeinschaft Schweiz & Lichtenstein vorbereitet hat. Die Flyer mit der Überschrift „Warum über 100 Selbstverbrennungen in Tibet?“

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In Tibet bleibt gemäss Messungen eines internationalen Forscherteams mit Beteiligung der Universität Zürich ein beträchtlicher Teil des Schmelzwassers auf dem Land. Die Folgen sind jedoch gleichwohl negativ: Auf dem Tibetischen Plateau kann es die abflusslosen Seen überlaufen lassen und wertvolles Weideland fluten.

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In der osttibetischen Ortschaft Pondha im Bezirk Dege wurden vor einer Woche bei einem massiven Einsatz der Bewaffneten Volkspolizei (PAP) 20 Tibeter verhaftet. Diese hatten gegen den Bau eines Tunnels im Rahmen eines Strassenbauprojekts protestiert.

20min.ch, 11.01.2014 - Die touristisch wichtige Kult-Stadt Dukezong in Tibet ist in der Nacht auf Samstag einem Grossbrand zum Opfer gefallen. Angaben über Tote oder Verletzte liegen nicht vor.