Januar 2021

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Das schweizerische Asylrecht wurde vor 2 Jahren neu aufgegleist mit massiv abgekürzten Verfahren. Noch unter dem alten Asylgesetz wurden die Asylanträge von über 300 tibetischen Asylsuchenden abgewiesen, da sie mangels vorhandenen Identitätspapieren und nach umstrittenen LINGUA-Analysen ihre Herkunft aus dem von der kommunistischen Volksrepublik China besetzten Tibet nicht nachweisen konnten. Heute leben noch etwa 250 dieser sogenannten tibetischen «Sans Papiers» in einer menschlich unhaltbaren Situation von Rechtslosigkeit in der Schweiz: