Dezember 2013

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Für den National- und Bundesrat ist es offenbar unbedenklich, wenn chinesische Waren aus unwürdiger und ökologisch bedenklicher Produktion auf den Schweizer Markt gelangen. Besonders für Tibet wäre ein Freihandelsabkommen mit China folgenschwer.

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Dalai Lama möchte 2014 Papst Franziskus und Frau Merkel treffen. Er wünscht eine Art “religiöse Eingreiftruppe” bei religiösen konflikten

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„Kampf um Tibet“ in Ingelbach – bei einer Zusammenkunft der Tibet-Freunde Westerwald waren die Menschenrechte zentrales Thema. Die Situation in Tibet, dies teilte Sabine Bätzing-Lichtenthäler, MdB mit, werde immer bedrückender.

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Tibeter aus dem Kanton Schwyz und der Umgebung trafen sich in Einsiedeln, um ihren grössten Förderer, Franz Betschart aus Morschach, zu ehren.

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Die Online-Aktion für Menschenrechte im Freihandelsabkommen mit China ist abgeschlossen. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung! Mit einer konzertierten Aktion erreichten wir mit unserer Kampagne in kurzer Zeit über 250‘000 Personen auf Facebook und Twitter.

Bieler Tagblatt, 10.12.2013 - Für den National- und Bundesrat ist es offenbar unbedenklich, wenn chinesische Waren aus unwürdiger und ökologisch bedenklicher Produktion auf den Schweizer Markt gelangen. Besonders für Tibet wäre ein Freihandelsabkommen mit China folgenschwer.

Genf, 10.12.2013 – Am heutigen Tag der Menschenrechte versammeln sich mehrere Hundert Tibeter und Tibeterinnen unter der Leitung der 15. Thümilegislatur der TGSL in Genf.

diepresse.com, 03.12.2013 - Dicki Chhoyang, Außenministerin der tibetanischen Exilregierung, im "Presse"-Interview über Selbstverbrennungen, eine Zukunft in China und die Nähe von Xi Jinpings Vater zum Dalai Lama.