Oktober 2013

Vaterland.li, 31.10.2013 - Seit 1993 gibt es die Tibet-Unterstützung Liechtenstein (TUL). Ursprung der Tibet-Unterstützung Liechtenstein war die Ankunft von 18 Tibet-Flüchtlingen in Liechtenstein. Darunter war auch der damals zehnjährige Jimmy Mönkangsar.

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Es ist eine unserer grössten Herausforderung Informationen über die tragische Situation in Tibet zu verbreiten. Wir ermutigen jeden, diese Priorität im Auge zu behalten.

Genf, 22.10.2013 – Solidaritätsmarsch der TGSL endet nach 18 Tagen vor dem Palais des Nations in Genf, wo eine Grosskundgebung anlässlich der universellen periodischen Überprüfung des UNO Menschenrechtsrates mit China auf der Traktandenliste stattfindet.

News.at, 18.10.2013 - Der Dalai Lama Tenzin Gyatso möchte gerne Papst Franziskus kennenlernen. "Ich hoffe ihn bald treffen zu können, möglicherweise nächstes Jahr", sagte das geistliche Oberhaupt der Tibeter bei seinem Besuch in Mexiko.

20min.ch, 18.10.2013 - Der Bundesrat will wirtschaftlich enger mit den Chinesen zusammenarbeiten. Das passt Hilfswerken und Tibetern nicht: Sie hoffen, dass Parlament oder Volk einen Riegel schieben.

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Horgen, 28. September 2013. Unter dem Motto „Fit for Tibet – tibetische Olympiade“ rief die Tibeterschule Horgen zu einem fröhlichen Wettkampf auf, dem Schülerinnen und Schüler der Tibeterschulen inSt. Gallen, Wädenswil, Rikon, Flawil, Münchwilen, Zürich und Horgen folgten

Krauchthal, 13.10.2013 - Die Teilnehmer des Solidaritätsmarsches der Tibeter Gemeinschaft in der Schweiz & Liechtenstein (TGSL) haben nun die Hälfte der 386 km langen Strecke von St. Gallen nach Genf zurückgelegt.

az, 10.10.2013 - Bald findet in Genf eine Sitzung der Uno über die Menschenrechtssituation in China statt. Dies hat die tibetische Gemeinschaft Schweiz als Anlass für einen Protestmarsch genommen. Heute Morgen sind sie von Aarau weiter nach Murgenthal marschiert.

Hamburger Abendblatt, 11.10.2013 - Tibet-Unterstützer klagen in Madrid gegen den ehemals mächtigsten Mann Chinas. Möglich ist das, weil einer der Antragsteller auch die spanische Staatsbürgerschaft besitzt.

dpa, 08.10.2013 - Der Konflikt zwischen Tibet und China kommt nicht zur Ruhe: Chinesische Sicherheitskräfte sollen mit scharfer Munition auf tibetische Demonstranten geschossen haben - 60 Menschen seien verletzt worden.

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Über 45 Personen wandern derzeit in 19 Tagen von St. Gallen nach Genf. Mit dem Marsch wollen sie die Öffentlichkeit auf die Situation im Tibet aufmerksam machen. Am Sonntag machten die Aktivisten im Alter von 19 bis 70 Jahren in Effretikon halt. Sie verbringen die Nacht in der Zivilschutzanlage und setzen ihre Wanderung am Montag nach Dietlikon fort.

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In St.Gallen hat heute ein 18-tägiger Solidaritätsmarsch für Tibet begonnen. Die Tibeter in der Schweiz wollen bis nach Genf marschieren und damit ihre Besorgnis über das Andauern der Selbstverbrennungen in Tibet bekunden.

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Das Wirteehepaar Vreni und Stefano Cutolo sowie die Bibliothek Büelen luden zum Tibetabend ins Restaurant Germen ein. Beeindruckend waren die musikalischen Fähigkeiten der beiden Musiker des Folklore-Ensembles. Rhythmische Tanzeinlagen und Gesang boten viel Abwechslung.