November 2011

welt.de, 30.11.2011 - Der Tibeter Lobsang Sangay war noch nie in seinem Heimatland. Aber der 43-Jährige führt nicht nur die Exilregierung, er tritt auch die weltliche Nachfolge des Dalai Lamas an.

widepr.de, 29.11.2011 - Wie aus tibetischen Exilquellen verlautet, entsandte die chinesische Regierung erneut größere Kontingente bewaffneter Sicherheitskräfte in die Gegend des Klosters Kirti.

blick.ch, 22.11.2011 - Bei seinem Besuch in der Schweiz hat der neue Premierminister der tibetischen Exilregierung, Lobsang Sangay, auf die verzweifelte Situation der Tibeter hingewiesen.

tibetswiss.ch, 20.11.2011 - Organisiert durch die Tibeter Gemeinschaft Schweiz & Liechtenstein wurde mit Beginn um 10.00 Uhr in der alten Börse in Zürich eine Veranstaltung mit Kalon Tripa Dr. Lobsang Sangay durchgeführt.

Zürich - Am Sonntagnachmittag, 20. November 2011, hat der frisch gewählte Kalon Tripa Dr. Lobsang Sangay den Verein Tibeter Jugend in Europa (VTJE) im Zürcher Volkshaus besucht.

tibetswiss.ch, 20.11.2011 - Heute in der Früh ist der neu amtierende Kalon Tripa Dr. Lobsang Sangay in Zürich-Kloten an gekommen. Auf seiner Europareisetour ist die Schweiz das erste Land, welches er besucht und an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen wird.

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artikel-presse.de, 16.11.2011 - Seit März dieses Jahres haben elf tapfere Tibeter Feuer an sich gelegt, und dabei Freiheit für Tibet und die Rückkehr Seiner Heiligkeit des Dalai Lama in sein Heimatland gefordert.

taz.de, 09.11.2011 - Menschenrechtsorganisationen fordern von Peking ein Ende der Repression in Tibet. Seit März haben sich neun Mönche und zwei Nonnen aus Protest selbst angezündet.

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Ganze 275 Kilometer liegen vor ihnen. Heute Morgen um 9 Uhr starteten acht Tibeter beim Bahnhof Luzern ihren DemoMarsch nach Genf. «So wollen wir auf das Schicksal von Tibet aufmerksam machen», sagt Tenzin Chorten Dhewatsang. Das Ziel in Genf ist die Uno. «Es ist die Pflicht der Uno, ein Volk in grosser Not zu schützen.»

20min.ch, 08.11.2011 - Mindestens elf junge Menschen aus Tibet haben sich im Reich der Mitte dieses Jahr bereits in Brand gesetzt. Der Dalai Lama macht die Repressionen Pekings für die Verzweiflungstaten verantwortlich.

focus.de, 07.11.2011 - Aus Protest gegen die Herrschaft Chinas in Tibet haben sich eine Nonne und ein Exil-Tibeter selbst angezündet. Der Dalai Lama macht Pekings repressive Politik dafür verantwortlich.